Newsletter #1 „Handys, GPS – und Gott?!“

Hallo,
ich habe mich entschlossen, mich mal wieder dran zu setzen und ein neuen Newsletter zu schreiben.
Also: hier habt ihr ihn – im neuen Look.
Handys.
Hat heutzutage jeder.
Gibt’s in teuer. So 1500 Euro (Ich sag nur Apple 🙂 ).
Gibt’s in billig (So ziemlich jede Chinamarke…)
Die meisten haben GPS.
Aber was, wenn du dein Handy verlierst?
Klar ist das schade.
Es gibt aber noch jemanden, der auch GPS hat.
Aber nicht auf 100 Meter genau,…
…sondern viel genauer – und das ist Gott.

Kennt jemand von euch die Jungs von Capital Kings?
(Also jetzt nicht persönlich 😉 )
Die haben mal ein Lied „You’ll never be alone“ gemacht…
„I’ll be the G.P.S when you’ve lost your phone
I’ll be the song that’s rockin‘ in your headphones
I’ll show you the signs
To let you know
You’ll never be alone“

Gott ist unser Wegweiser,
Gott ist unser Licht.
Gott möchte uns die ganze Zeit im Kopf bleiben.
Mehr noch als der neuste Chart-Hit.
Naja, vielleicht war das jetzt auch nicht der beste Vergleich.
Trotzdem. Gott bleibt immer bei uns.
Überall, selbst in den schwersten Situationen:
Gott leitet uns.
Überall, selbst in den schwersten Situationen:
Gott liebt uns.
Überall.
Und dadurch wird unser Leben leichter.
Leicht.
Ich meine nicht den Schwierigkeitsgrad.
Sondern die Gewissheit, dass wir uns jederzeit in die Arme unseres liebenden Wegweisers, der immer bei uns ist, fallen lassen können. Ohne Bedenken.
Er ist die Quelle. Bei ihm kann man sich so richtig ausruhen.
Er hetzt uns nicht.
Er gibt uns Zeit und
nimmt
uns
Stress.
(Ganz anders als ein Smartphone. Das klaut uns Zeit und gibt uns Stress)
🙂
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Der Poetry Slam der mich immer wieder ermutigt! Danke!

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Wer ist Gott?

deborrah's

HERR der Heerscharen, Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du bist es, der da Gott ist, du allein, für alle Königreiche der Erde.
Jesaja 37,16

Wer ist Gott?
Gibt es den EINEN Gott?
Ist Gott eine Person,
so wie wir Personen kennen?
Oder gar drei Personen in einer?
„Thront“ er oder
ist das nicht menschliche Macht
auf Gott projiziert?
Ist Gott ein Baukasten,
den wir uns nach Belieben
zusammenbasteln können?

Gott lässt uns verstehen:
Ich bin der, der IST.

Wir brauchen keine Vorstellung von Gott,
was immer wir uns vorstellen,
es ist nicht das, was der IST ist
das einzige, was wir brauchen,
ist Gottvertrauen.

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Denn Gott

„Benny’s Mix“

Wollt ihr eine Playlist mit christlichen Songs die ich so gerade höre? – durch das coole Spotify-Feature habe ich sie euch hier unten „eingebettet“!

Sind so um die 160 Songs, das macht bei einer sagen wir Durchschnittslänge von 3 Minuten, 20 schöne Tage mit meiner Musik… (oder auch nicht, nicht jeder mag Rap, ect.) Falls ihr so grob nen Eindruck bekommen wollt, ich sag nur NF, Lecrae, Hollyn, TobyMac und Capital Kings – alle ganz geil ☺(finde ich!)

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„Tell the World“ – dass Lied das mich zum Andachten schreiben brachte, und das bewirkt hat, dass ich jetzt mein zweites Buch rausbringe!

Tell the World hören!**

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Balsam :)

Sind die Evangelien Markus und Lukas fake?

Nein vielmehr sind sie Fakt. Ein Beispiel: Die Kreuzigung und der Tod Jesu in Lukas: Als sie ihn dann führten, kam gerade ein gewisser Simon, der aus Zyrene stammte, vom Feld zurück. Den packten sie und luden ihm das Kreuz auf. Er musste es hinter Jesus her tragen. Eine große Menschenmenge folgte Jesus, darunter viele Frauen, die laut klagten und jammerten. Jesus drehte sich zu ihnen um und sagte: „Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich! Weint über euch selbst und über eure Kinder! Denn es kommt die Zeit, da wird man sagen: ‚Wie gut sind die Frauen dran, die keine Kinder bekommen konnten, die nie ein Kind geboren und gestillt haben!‘ Dann wird man zu den Bergen sagen: ‚Fallt auf uns herab!‘, und zu den Hügeln: ‚Begrabt uns unter euch!‘ Denn wenn dies hier dem lebendigen Baum geschieht, wie wird es dann erst dem verdorrten ergehen?“ Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. Als sie an die Stelle kamen, die „Schädel“ genannt wird, kreuzigten sie ihn und die beiden Verbrecher, den einen rechts und den anderen links von ihm. Jesus sagte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Aber die Soldaten verlosten seine Kleider unter sich. Das Volk stand da und sah zu. Ihre führenden Männer aber spotteten: „Anderen hat er geholfen, jetzt soll er sich selbst helfen, wenn er wirklich der Auserwählte ist, der von Gott gesandte Messias!“ Auch die Soldaten verspotteten ihn. Sie brachten ihm sauren Wein und sagten: „Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!“ Über ihm hatte man eine Tafel angebracht. Darauf stand: „Dies ist der König der Juden.“ Einer der beiden Verbrecher höhnte: „Bist du nun der Messias oder nicht? Dann hilf dir selbst und auch uns!“ Doch der andere fuhr ihn an: „Nimmst du Gott immer noch nicht ernst? Du bist doch genauso zum Tod verurteilt wie er, aber du bist es mit Recht! Wir beide bekommen den Lohn für das, was wir getan haben, aber der da hat nichts Unrechtes getan.“ Dann sagte er: „Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft antrittst!“ Jesus erwiderte ihm: „Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Gegen zwölf Uhr mittags wurde plötzlich der Himmel über dem ganzen Land dunkel. Das dauerte bis drei Uhr nachmittags. Die Sonne hatte sich verfinstert. Dann riss der Vorhang im Tempel mitten entzwei und Jesus schrie: „Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist.“ Mit diesen Worten starb er. Als der Hauptmann ihn so sterben sah, gab er Gott die Ehre und sagte: „Dieser Mann war wirklich ein Gerechter!“ Und die vielen Leute, die zu dem Schauspiel der Kreuzigung gekommen waren und alles miterlebt hatten, schlugen sich an die Brust und kehrten voller Reue in die Stadt zurück. Aber alle, die mit Jesus bekannt gewesen waren, standen weitab, darunter auch die Frauen, die ihm seit der Zeit seines Wirkens in Galiläa gefolgt waren. Sie hatten alles mit angesehen. Lukas 23:26‭-‬49 NBH http://bible.com/877/luk.23.26-49.NBH Und jetzt zum Vergleich das Markus Evangelium: Früh am nächsten Morgen traten die Hohenpriester mit den Ratsältesten und den Gesetzeslehrern – also der ganze Hohe Rat – zusammen und fassten den offiziellen Beschluss gegen Jesus. Dann ließen sie ihn fesseln, führten ihn ab und übergaben ihn Pilatus . Pilatus fragte ihn: „Bist du der König der Juden?“ – „Es ist so, wie du sagst“, erwiderte Jesus. Daraufhin brachten die Hohen Priester schwere Beschuldigungen gegen ihn vor. Doch Pilatus fragte ihn noch einmal: „Hast du nichts dazu zu sagen? Siehst du nicht, was sie alles gegen dich vorbringen?“ Aber zu seinem Erstaunen sagte Jesus kein Wort mehr. Nun war es üblich, dass der Statthalter jedes Jahr zum Passafest einen Gefangenen freiließ, den das Volk selbst bestimmen durfte. Damals saß gerade ein Mann namens Barabbas im Gefängnis, der bei einem Aufstand zusammen mit anderen einen Mord begangen hatte. Eine große Menschenmenge bedrängte nun Pilatus und bat ihn, wie üblich einen Gefangenen zu begnadigen. „Soll ich euch den König der Juden losgeben?“, fragte Pilatus die Menge. Er wusste, dass die Hohenpriester Jesus nur aus Neid ihm ausgeliefert hatten. Doch die Hohen Priester hetzten die Menge auf, lieber die Freilassung von Barabbas zu fordern. „Wenn ich den freilasse“, sagte Pilatus, „was soll ich dann mit dem tun, den ihr König der Juden nennt?“ „Kreuzigen!“, schrien sie. „Aber warum?“, fragte Pilatus. „Was hat er denn verbrochen?“ Doch sie schrien nur noch lauter: „Kreuzige ihn!“ Pilatus wollte die Menge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei. Jesus aber ließ er mit der schweren Lederpeitsche geißeln und übergab ihn dann den Soldaten zur Kreuzigung. Die führten ihn in den Palast, das sogenannte Prätorium, und riefen die ganze Mannschaft zusammen. Sie hängten ihm einen purpurroten Umhang um, flochten eine Krone aus Dornenzweigen und setzten sie ihm auf. Dann salutierten sie und riefen: „Sei gegrüßt, König der Juden!“ Mit einem Stock schlugen sie Jesus auf den Kopf und spuckten ihn an. Dann knieten sie sich wieder vor ihm hin und huldigten ihm wie einem König. Als sie genug davon hatten, ihn zu verspotten, nahmen sie ihm den Umhang wieder ab, zogen ihm seine eigenen Gewänder an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Unterwegs begegnete ihnen ein Mann, der gerade vom Feld kam. Es war Simon aus Zyrene, der Vater von Alexander und Rufus. Die Soldaten zwangen ihn, das Kreuz für Jesus zu tragen. So brachten sie ihn bis zu der Stelle, die Golgota heißt, das bedeutet „Schädelstätte“. Dann wollten sie ihm Wein zu trinken geben, der mit Myrrhe vermischt war, doch er nahm ihn nicht. So nagelten sie ihn ans Kreuz und verteilten dann seine Kleidung unter sich. Sie losten aus, was jeder bekommen sollte. Es war neun Uhr morgens, als sie ihn kreuzigten. Als Grund für seine Hinrichtung hatten sie auf ein Schild geschrieben: „Der König der Juden.“ Zusammen mit Jesus kreuzigten sie zwei Verbrecher, einen rechts und einen links von ihm. Die Leute, die vorbeikamen, schüttelten den Kopf und riefen höhnisch: „Ha! Du wolltest den Tempel abreißen und in drei Tagen wieder aufbauen! Rette dich doch selbst und steig vom Kreuz herab!“ Markus 15:1‭-‬27‭, ‬29‭-‬30 NBH http://bible.com/877/mrk.15.1-30.NBH

Ich finde, die beiden Texte stützen und ergänzen sich!

Was meint ihr?

Im GRZ Krelingen

Ich bin gerade im Urlaub,

im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen.

Da ich die Freizeiten sehr gut finde, möchte ich ein Bisschen erzählen und das dann mit einem sagen wir, Strandurlaub vergleichen.

Krelingen vs. Strand

Gemeinschaft

Krelingen

Man lernt viel neue Leute kennen und hat auch über die Freizeit miteinander Kontakt.

Strand

Man kann zwar auch neue Leute kennenlernen, aber man muss sich selber eine Starthilfe verpassen.

Service

Das Servicepersonal ist nett, essen wie in einem vielleicht 2-3 Sterne Restaurant. Allerdings ausreichend.

Urlaubs-kompatibilität

Krelingen

Man kann sich zum einen in Krelingen Zimmer wie in einem Hotel buchen, allerdings gibt es auch viele Freizeiten.

Weitere Informationen zu Krelingen findest du auf der Homepage von dem Geistlichen Rüstzentrum: https://www.grz-krelingen.de

 

 

Was passiert so die nächsten Wochen bei uns?

Das ist eine Frage, die können wir nur zur Hälfte beantworten, zum einen sind wir ja keine Hellseher 🔅.  Aber die geplanten Ereignisse können wir euch doch zeigen!

Deshalb habe ich einen Kalender für euch eingerichtet.

Vielleicht treffen wir uns ja mal auf einer etwas größeren Veranstaltung! 😉